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So reinigen Sie eine Frittiermaschine

Aufrufe: 0     Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 07.04.2026 Herkunft: Website

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Der Betrieb einer schnelllebigen Großküche erfordert Präzision, Schnelligkeit und äußerst zuverlässige Geräte. Dennoch übersehen viele Restaurantbesitzer den stillen Gewinnkiller, der direkt an ihrer Kochzeile sitzt. Die Vernachlässigung der Ausrüstung ist immer mit enormen Kosten verbunden. Eine unsachgemäße Reinigung führt schnell zu ranzigem Speiseöl, gefährlicher Brandgefahr und vorzeitigem Maschinenausfall. Um Ihre Investition zu schützen, müssen Sie vom einfachen Abwischen der Oberfläche auf strenge Wartungsprotokolle auf gewerblichem Niveau umsteigen.

Unser Ziel ist unkompliziert und äußerst umsetzbar. Wir möchten Ihnen bei der Wiederherstellung Ihres Zustands helfen Frittiermaschine mit Effizienz auf Werksniveau. In diesem umfassenden Leitfaden erfahren Sie, welche Methoden Profis genau anwenden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine strenge Lebensmittelsicherheit gewährleisten und gleichzeitig die absolute Geschmackskonsistenz bei jeder einzelnen Bestellung sicherstellen. Sie erfahren praktische Strategien zur Verlängerung der Gerätelebensdauer und zur Maximierung der Betriebszeit.

Wichtige Erkenntnisse

  • Die Auskochmethode: Der Industriestandard zur Entfernung von polymerisiertem Fett und Kohlenstoffablagerungen.
  • Sicherheit geht vor: Obligatorische Abkühlzeiten und die „Kein Plastik“-Regel für den Umgang mit heißem Öl.
  • Neutralisierung: Warum eine Essigspülung der „geheime“ Schritt zur Vermeidung von Seifengeschmack in Lebensmitteln ist.
  • ROI-Faktor: Regelmäßige Tiefenreinigung verlängert die Lebensdauer des Heizelements und verringert die Ölabbaurate.

1. Vorbereitung und Sicherheit: Vorbereitung für eine gründliche Reinigung

Eine gründliche Reinigung erfordert eine sorgfältige Vorbereitung. Sie müssen die starke Hitze und die Gefährlichkeit von handelsüblichem Speiseöl respektieren. Wird dieser Prozess überstürzt, kommt es oft zu schweren Verbrennungen oder katastrophalen Küchenunfällen. Die Einführung eines strengen Sicherheitsprotokolls schützt Ihr Personal und Ihre Ausrüstung.

Kühlungs- und Stromversorgungsprotokolle

Versuchen Sie niemals, ein voll aufgeheiztes Gerät zu reinigen. Sie müssen zunächst die Hauptstromversorgung ausschalten. Trennen Sie das Gerät vollständig von der Wandsteckdose. Lassen Sie das Speiseöl auf natürliche Weise auf eine sichere Handhabungstemperatur abkühlen. Wir empfehlen dringend zu warten, bis das Öl eine Temperatur von etwa 150 °F oder weniger erreicht. Bei dieser spezifischen Temperatur bleibt das Öl viskos genug, um problemlos durch das Ablassventil zu fließen. Es ist jedoch kühl genug, um schwere thermische Verbrennungen bei versehentlichem Hautkontakt zu verhindern.

Das unverzichtbare Toolkit

Für die gewerbliche Reinigung sind Spezialwerkzeuge erforderlich. Das vorherige Zusammentragen dieser Gegenstände verhindert Unterbrechungen und sorgt für einen reibungslosen Arbeitsablauf. Sie benötigen Geräte, die speziell für den Umgang mit hohen Temperaturen und abrasiven Umgebungen ausgelegt sind.

  • Hochhitzebeständige Handschuhe und Augenschutz: Spritzendes Öl stellt eine ernsthafte Gefahr dar. Tragen Sie immer dicke, hitzebeständige Handschuhe und eine Schutzbrille.
  • Nichtmetallische Schaber: Vermeiden Sie die Verwendung aggressiver Stahlspatel. Sie zerkratzen leicht die innere Edelstahlauskleidung. Diese mikroskopisch kleinen Kratzer beherbergen später hartnäckiges Fett. Verwenden Sie stattdessen spezielle Kunststoff- oder Silikonschaber.
  • Metallbehälter zur Ölaufbewahrung: Lassen Sie heißes Öl niemals in einen normalen Plastikeimer ab. Durch die extreme Hitze schmilzt der Kunststoffboden sofort. Dies führt zu einer massiven, gefährlichen Leckage auf dem Boden. Verwenden Sie immer robuste Edelstahltöpfe oder spezielle Fettbehälter.
  • Spezielle Putzstöcke: Das Ablassventil verstopft oft durch starke Panade und Speisereste. Eine robuste Reinigungsstange aus Metall schiebt Hindernisse sicher durch das Rohr.

Umweltkonformität

Die ordnungsgemäße Bereitstellung der Altölentsorgung bleibt ein entscheidender Schritt. Lokale kommunale Vorschriften regeln streng den Umgang mit Fett in Großküchen. Gießen Sie Altöl niemals in einen normalen Bodenabfluss. Dies verstopft sofort Ihren Fettabscheider und führt zu massiven Sanitärausfällen. Sie müssen das Altöl in zugelassenen Außenverwertungstanks lagern. Die Einhaltung verhindert kostspielige Bußgelder der Gesundheitsbehörden und schützt die lokalen Wassersysteme.

2. Die „Auskochmethode“: Der Goldstandard für die Reinigung von Frittiermaschinen

Einfaches Schrubben kann die Schichten eingebrannter Rückstände nicht lösen. Profiküchen setzen voll und ganz auf die Auskochmethode. Diese Technik nutzt Hitze und spezifische chemische Reaktionen, um den hartnäckigsten Schmutz zu lösen. Es setzt die innere Umgebung Ihres Körpers effektiv zurück Frittiermaschine.

Schritt 1: Das erste Abtropfen und Schaben

Lassen Sie zunächst das restliche Öl aus dem Bottich ab. Stellen Sie Ihren Metallauffangeimer sicher unter das Ablassventil. Öffnen Sie das Ventil langsam, um plötzliche Spritzer zu vermeiden. Sobald das flüssige Öl ausläuft, werden Sie am Boden eine dicke Schlammschicht bemerken. Dieser Schlamm besteht aus verbranntem Mehl, Fleischfetten und schwerem Sediment. Verwenden Sie Ihren nichtmetallischen Schaber, um diese großen Rückstände physisch zu entfernen. Wenn dieser schwere Schlamm zunächst entfernt wird, können die Chemikalien später direkt auf die Metalloberflächen einwirken.

Schritt 2: Die chemische Ladung

Schließen Sie anschließend das Ablassventil vollständig. Füllen Sie den Frittiertopf mit frischem, sauberem Wasser. Stoppen Sie den Füllvorgang, wenn das Wasser die angegebene Markierung „maximale Füllmenge“ erreicht. Überfüllen Sie den Tank nicht. Fügen Sie nun einen professionellen Entfetter hinzu. Wir empfehlen dringend, anstelle von normalem Spülmittel eine handelsübliche Auskochlösung zu verwenden. Kommerzielle Lösungen enthalten spezielle alkalische Verbindungen. Diese Verbindungen greifen die polymerisierten Fettmoleküle aggressiv an und verseifen sie.

Schritt 3: Kontrolliertes Kochen

Die Aufheizphase erfordert eine ständige Überwachung. Sie müssen die Temperatur sorgfältig kontrollieren, um gefährliche Unfälle zu vermeiden.

  1. Stellen Sie die Temperatur ein: Schalten Sie die Maschine ein und stellen Sie den Thermostat auf einen sehr niedrigen Siedepunkt. Zieltemperatur: ca. 200 °F. Wasser siedet bei 212 °F, aber das restliche Öl senkt die sichere Siedeschwelle.
  2. Das 15–30-Minuten-Fenster: Lassen Sie die Lösung mindestens 15 Minuten lang leicht köcheln. Bei stark verschmutzten Maschinen kann es bis zu 30 Minuten dauern. Dieses spezielle Zeitfenster sorgt für ein perfektes Gleichgewicht zwischen chemischer Reinigungsleistung und Energieeffizienz.
  3. Überwachen Sie den Überlauf: Gehen Sie während eines Auskochens niemals weg. Die Mischung aus kochendem Wasser und alkalischen Chemikalien sorgt für eine schnelle Schaumbildung. Durch diese Schaumbildung besteht ein ernstes Risiko des „Überkochens“. Wenn der Schaum zu hoch steigt, schalten Sie die Wärmequelle sofort aus.

Schritt 4: Die Schrubbphase

Während das Wasser sanft köchelt, können Sie sich an die Innenwände machen. Durch die Hitze wird das Fett unglaublich weich. Nutzen Sie die beliebte „Giant Q-Tip“-Technik. Schnappen Sie sich eine lange, robuste Küchenzange. Klemmen Sie die Zange fest auf einen frischen Schrubber aus Stahlwolle. Tauchen Sie dieses improvisierte Werkzeug in die heiße Lösung. Schrubben Sie die inneren Heizelemente, Ecken und Seitenwände. Der lange Griff hält Ihre Hände sicher vom kochenden Wasser fern. Diese Methode bietet eine hervorragende Hebelwirkung zum Entfernen hartnäckiger Seitenwandrückstände.

3. Erweiterte Entfettung: Bekämpfung von Kohlenstoffablagerungen und polymerisiertem Fett

Selbst nach einem gründlichen Auskochen können vereinzelte Fettflecken zurückbleiben. Durch wiederholte Einwirkung extremer Hitze wird einfaches Speiseöl zu einer harten, plastikähnlichen Substanz. Dies wird als polymerisiertes Fett bezeichnet. Wenn Sie wissen, wie Sie mit diesem robusten Material umgehen, verlängern Sie die Lebensdauer Ihrer Ausrüstung.

Karbonisierung erkennen

Schauen Sie sich Ihre eingetauchten Heizelemente genau an. Möglicherweise erkennen Sie harte, schwarze Flecken, die an den Metallrohren haften. Das ist Karbonisierung. Diese schwarzen Flecken wirken als starke Wärmeisolatoren. Sie verhindern die Übertragung der Wärme auf das Speiseöl. Folglich arbeitet die Maschine viel härter, um die Zieltemperaturen aufrechtzuerhalten. Dies treibt Ihre monatlichen Energiekosten unnötig in die Höhe. Die Entfernung dieser Flecken ist für die betriebliche Effizienz von entscheidender Bedeutung.

Die Backpulverpasten-Strategie

Aggressives Schaben beschädigt das Metall. Verwenden Sie stattdessen einen ungiftigen chemischen Ansatz für lokalisiertes, hartnäckiges Fett. Sobald der Tank leer und abgekühlt ist, stellen Sie aus normalem Backpulver und ein paar Tropfen Wasser eine dicke Paste her. Tragen Sie diese Paste direkt auf die schwarzen Kohlenstoffflecken auf. Lassen Sie es etwa zwanzig Minuten ruhen. Die milde abrasive Wirkung von Backpulver hebt das polymerisierte Fett sanft an. Schrubben Sie den Bereich leicht mit einer weichen Bürste. Der Kohlenstoff blättert ab, ohne den darunter liegenden Edelstahl zu zerkratzen.

Schutz der Sensoren

Im Inneren des Bottichs finden Sie empfindliche Temperaturfühler. Dies sind die Thermostate und Höchsttemperatursensoren. Sie regulieren die Hitze und verhindern verheerende Ölbrände. Sie müssen in ihrer Nähe äußerste Vorsicht walten lassen. Benutzen Sie niemals schwere Stahlschrubber für diese empfindlichen Sonden. Ein Verbiegen oder Zerkratzen führt zu sofortigen Kalibrierungsfehlern. Eine beschädigte Sonde könnte der Maschine mitteilen, dass das Öl eine Temperatur von 300 °F hat, obwohl die tatsächliche Temperatur 400 °F beträgt. Reinigen Sie diese Sensoren immer vorsichtig mit einem weichen Tuch oder einem synthetischen Schwamm.

Der „Reddit“-Profi-Tipp: Verschüttungen verwalten

Bei der Grundreinigung tropft zwangsläufig Öl auf den Küchenboden. Professionelle Köche teilen eine brillante Strategie für genau dieses Problem. Benutzen Sie niemals einen nassen Wischmopp für frisches Öl. Wasser und Öl erzeugen eine gefährlich glatte Oberfläche. Schütten Sie stattdessen sofort eine großzügige Menge Backpulver oder billiges Mehl über die verschüttete Flüssigkeit. Das Pulver nimmt das flüssige Öl schnell auf. Warten Sie fünf Minuten und fegen Sie das verklumpte Pulver dann einfach mit einer Kehrschaufel auf. Dieser clevere Trick verhindert gefährliche Rutsch- und Sturzgefahr.

4. Die Neutralisations- und Trocknungsphase: Sicherstellung der Lebensmittelqualität

Der Reinigungsvorgang endet nicht, wenn das Fett verschwunden ist. Sie müssen den Innentank ordnungsgemäß vorbereiten, bevor Sie frisches Speiseöl hinzufügen. Das Überspringen der Neutralisierungs- und Trocknungsschritte ruiniert Ihre nächste Lebensmittelcharge völlig.

Die Essigspülung

Handelsübliche Auskochpulver sind stark alkalisch. Sie hinterlassen unsichtbare Seifenrückstände auf den Metallwänden. Wenn Sie einfach neues Öl hinzufügen, zersetzen diese alkalischen Rückstände das frische Fett sofort. Schlimmer noch: Dadurch schmeckt Ihr frittiertes Essen deutlich nach Seife. Sie müssen eine Säure-Base-Neutralisation durchführen. Mischen Sie einen Teil einfachen weißen Essig mit zehn Teilen sauberem Wasser. Gießen Sie diese saure Mischung in den leeren Frittiertopf. Wischen Sie alle Innenflächen gründlich ab. Der Essig neutralisiert sofort alle verbleibenden alkalischen Chemikalien.

Spülen des Ablassventils

Das untere Abflussrohr fungiert als primäre „Kältezone“. Schwere Sedimente und chemische Rückstände setzen sich dort auf natürliche Weise ab. Gießen Sie nach dem Spülen mit Essig zwei Gallonen warmes, sauberes Wasser direkt durch den Tank und lassen Sie dabei das Bodenventil weit geöffnet. Stellen Sie Ihren Metalleimer darunter, um den Fluss aufzufangen. Durch diese starke Spülung wird sichergestellt, dass keine chemischen Rückstände im engen Rohrleitungssystem eingeschlossen bleiben.

Die Anforderung „knochentrocken“.

Wasser und heißes Öl lösen heftige Reaktionen aus. Wenn ein einzelner Wassertropfen auf heißes Öl trifft, dehnt er sich schnell zu Dampf aus. Diese plötzliche Expansion führt zu gefährlichen Ölexplosionen. Daher ist die Gewährleistung eines „knochentrockenen“ Tanks eine entscheidende Sicherheitsanforderung. Verwenden Sie hochsaugfähige, fusselfreie Mikrofasertücher. Wischen Sie jeden Zentimeter des Innentanks ab. Achten Sie besonders auf die Ecken und den Bereich direkt um das Ablassventil. Lassen Sie das Gerät weitere 30 Minuten lang vollständig an der Luft trocknen, bevor Sie neues Öl einfüllen.

Abschließende Außenpolitur

Ein sauberer Innenraum verdient ein passendes Äußeres. Fettdämpfe setzen sich auf natürliche Weise an den Außenwänden des Geräts ab. Verwenden Sie einen handelsüblichen Edelstahlreiniger für die Vorderseite, die Seiten und die Einstellräder. Wischen Sie entsprechend der natürlichen Maserung des Metalls. Diese abschließende Politur erhält die professionelle Ästhetik Ihrer Küche und verhindert die Bildung von äußerem Rost.

5. Wartungspläne: Maximierung des ROI und der Leistung der Ausrüstung

Zufällige, chaotische Reinigungspläne zerstören die Langlebigkeit der Geräte. Sie brauchen eine strukturierte, vorhersehbare Routine. Ein disziplinierter Ansatz schützt Ihre Kapitalinvestition und garantiert eine gleichbleibende Lebensmittelqualität.

Tägliche Wartung

Die tägliche Pflege bildet Ihre erste Verteidigungslinie. Jede Nacht muss Ihr Personal grundlegende Oberflächenreinigungen durchführen. Sie sollten einen speziellen Skimmer verwenden, um lose Krümel und schwimmenden Schmutz zu entfernen. Am wichtigsten ist, dass Sie das Speiseöl täglich filtern. Wenn man das Öl durch einen Papierfilter laufen lässt, werden mikroskopisch kleine Kohlenstoffpartikel entfernt. Durch diese tägliche Filterung wird die Haltbarkeit des Fettes deutlich verlängert.

Wöchentliche Tiefenreinigung

Großküchen mit hohem Volumen erfordern eine gründliche wöchentliche Neuausrichtung. Die oben beschriebene umfassende Auskochmethode dient als wöchentlicher Standard. Planen Sie diese Tiefenreinigung während Ihrer langsamsten Betriebsschicht ein. Regelmäßiges wöchentliches Kochen verhindert, dass Fett zu permanentem Kohlenstoff polymerisiert.

Vierteljährliche technische Audits

Alle drei Monate sollten Sie eine technische Inspektion durchführen. Lassen Sie das Öl vollständig ab und überprüfen Sie die physische Unversehrtheit der Heizrohre. Suchen Sie nach winzigen Haarrissen oder Verformungen. Testen Sie außerdem die Thermostatgenauigkeit mit einem externen Digitalthermometer. Legen Sie die digitale Sonde in erhitztes Öl und vergleichen Sie den Messwert mit der Maschinenskala. Das frühzeitige Erkennen eines Kalibrierungsfehlers verhindert massive Produktverschwendung.

Die Kosten der Verzögerung

Viele Bediener vermeiden eine gründliche Reinigung, weil sie diese als Arbeitsaufwand betrachten. Diese Denkweise ist grundsätzlich fehlerhaft. Nachfolgend finden Sie eine Tabelle, in der die grundlegenden Wartungskosten mit den verheerenden finanziellen Auswirkungen eines Geräteausfalls verglichen werden.

Aktion/Szenario , geschätzte Kosten, langfristige finanzielle Auswirkungen
Wöchentliches Auskoch-Set und Wehen 30 bis 50 US-Dollar Verlängert die Lebensdauer der Maschine um mehr als 5 Jahre.
Tägliche Ölfiltration 5 $ (Filter) Reduziert die monatlichen Öleinkaufskosten um 30 %.
Vernachlässigung der Wartung (Burnout) 1.500 bis 5.000 US-Dollar Kompletter Geräteaustausch und Umsatzeinbußen.
Küchenbrand (Fettablagerungen) 10.000 $+ Versicherungsansprüche, Küchenschließung, gesetzliche Haftung.

Die Mathematik bleibt unbestreitbar. Vergleicht man den minimalen Preis eines 50-Dollar-Boil-Out-Kits mit einem 5.000-Dollar-Ersatz, ist die Entscheidung klar. Mit der richtigen Wartung erzielen Sie bei jeder Aufgabe in Ihrer Küche den höchsten ROI. Kümmert sich um Sie Eine Frittiermaschine ist unglaublich lukrativ.

6. Implementierungsrisiken und Fehlerbehebung

Selbst bei strengen Protokollen geht gelegentlich etwas schief. Das Verständnis häufiger Fallstricke hilft Ihnen, sich schnell zu erholen. Durch die Schulung Ihrer Mitarbeiter zu diesen spezifischen Risiken wird verhindert, dass aus kleinen Fehlern große Katastrophen werden.

Der Fehler „Ventil öffnen“.

Dies ist nach wie vor der häufigste und frustrierendste Fehler in Großküchen. Ein Mitarbeiter beendet den Reinigungsvorgang. Sie schnappen sich einen riesigen Krug mit frischem, teurem Speiseöl. Sie fangen eifrig an, es in den Bottich zu gießen. Plötzlich strömt Öl über den Boden. Sie haben vergessen, das untere Ablassventil zu schließen. Um dies zu verhindern, implementieren Sie ein einfaches visuelles Protokoll. Lassen Sie während des Nachfüllvorgangs immer einen sauberen, leeren Auffangbehälter direkt unter dem Ventil. Bei geöffnetem Ventil fängt der Eimer das teure Öl sicher auf.

Umgang mit Clogs

Schwerer Teig verstopft oft die internen Rohrleitungen. Das Öl läuft einfach nicht ab. Stecken Sie niemals einen Kleiderbügel blind in das Ventil. Sie werden unweigerlich das Metall im Inneren zerkratzen. Verwenden Sie stattdessen einen handelsüblichen Reinigungsstab. Führen Sie die Stange gerade in das geöffnete Ventil ein. Drücken Sie vorsichtig, aber fest, um das Hindernis aufzubrechen. Halten Sie Ihr Gesicht von der Öffnung fern. Wenn die Verstopfung aufbricht, strömt die heiße Flüssigkeit stark heraus.

Wann Sie einen Fachmann anrufen sollten

Manche Probleme gehen weit über die Standardreinigung hinaus. Sie müssen erkennen, wann ein Problem einen zertifizierten Techniker erfordert. Achten Sie auf bestimmte Warnzeichen.

  • Ausgefranste Stromkabel oder sichtbare Brandspuren in der Nähe des Netzteils.
  • Eine Gaszündflamme, die ständig flackert oder nicht brennt.
  • Heizelemente leuchten ungleichmäßig oder erreichen die Zieltemperatur nicht.
  • Unter dem Hauptchassis bilden sich anhaltende Öllecks.

Wenn Sie eines dieser Symptome bemerken, schalten Sie das Gerät sofort ab. Rufen Sie einen professionellen Gerätereparaturdienst an. Das Basteln an internen Gasleitungen oder Hochspannungskomponenten ist äußerst gefährlich.

Abschluss

Die Beherrschung der Auskochmethode verändert Ihren Küchenbetrieb. Regelmäßiges Entfernen von polymerisiertem Fett verhindert direkt einen Systemausfall. Es sorgt für maximale Energieeffizienz und stoppt die Kohlenstoffbildung im Ansatz. Noch wichtiger ist, dass die Aufrechterhaltung einer makellosen Umgebung einen direkten Einfluss auf die Zufriedenheit Ihrer Kunden hat. Sauberes Öl ergibt goldene, knusprige Speisen. Schmutziges Öl führt zu bitteren, dunklen und fettigen Speisen.

Sie verfügen nun über den genauen Plan für den operativen Erfolg. Ergreifen Sie noch heute sofortige Maßnahmen. Erstellen Sie für Ihr Küchenpersonal ein verbindliches Reinigungsprotokoll. Platzieren Sie dieses Protokoll direkt neben der Appliance, um die tägliche Verantwortlichkeit sicherzustellen. Durch den professionellen Umgang mit Ihrer Ausrüstung garantieren Sie Langlebigkeit, Sicherheit und köstliche Ergebnisse.

FAQ

F: Wie oft sollte ich eine Frittiermaschine reinigen?

A: Es hängt ganz von Ihrem Betriebsvolumen ab. Großküchen mit hohem Volumen sollten einmal pro Woche ein vollständiges Auskochen und eine gründliche Reinigung durchführen. Benutzer mit geringem Volumen oder zu Hause können nach jeweils 5 bis 8 Anwendungen eine gründliche Reinigung durchführen. Tägliche Filterung und grundlegendes Abwischen der Oberfläche sind für alle Benutzer obligatorisch.

F: Kann ich zum Auskochen Spülmittel verwenden?

A: Wir raten dringend davon ab, herkömmliches Spülmittel zu verwenden. Normale Seife erzeugt beim Kochen große Mengen Schaum. Dies führt zu gefährlichen Schaumüberläufen. Außerdem hinterlässt Spülmittel starke Rückstände. Sie sollten nur handelsübliche, schwach schäumende chemische Pulver oder Pucks zum Auskochen verwenden.

F: Wie entsorgt man altes Frittieröl am besten?

A: Schütten Sie Altöl niemals in ein Waschbecken, einen Abfluss oder eine Dachrinne im Freien. Es zerstört Rohrleitungen und verstößt gegen Umweltgesetze. Altfett müssen Sie in einem verschlossenen Metallbehälter aufbewahren. In Großküchen werden spezielle Abfalltanks im Freien verwendet. Verwertungsbetriebe sammeln dieses Altöl und recyceln es nachhaltig zu Biodiesel.

F: Wie bekomme ich den „verbrannten“ Geruch aus meiner Fritteuse?

A: Ein anhaltender verbrannter Geruch weist auf eine starke Verkohlung und alkalische Rückstände hin. Führen Sie zunächst ein gründliches chemisches Auskochen durch, um die eingebrannte Kohle zu entfernen. Führen Sie anschließend eine gründliche Spülung mit Essig und Wasser durch. Die Säure neutralisiert alkalische Gerüche und entfernt den abgestandenen, verbrannten Geruch vollständig vom Metall.

F: Ist es sicher, einen Hochdruckreiniger an einer Frittiermaschine zu verwenden?

A: Auf keinen Fall. Sie dürfen einen Hochdruckwasserschlauch niemals auf gewerbliche Küchengeräte richten. Beim Hochdruckwaschen wird Wasser direkt in empfindliche elektrische Steuerplatinen, Thermostate und Gasventile gedrückt. Dadurch werden die internen Komponenten sofort zerstört und es besteht die Gefahr eines schweren Stromschlags.

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